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BULLET

Teil 1 ....... Wie Alles seinen Anfang nahm

Eine wahre Begebenheit:

Schnallt Euch an und erlebt in Hochgeschwindigkeit, meine körperlichen wie auch mental gefühlten Momente, mit einer der schönsten Mädchen, für mich einer Prinzessin gleich. Ihr Großvater hieß Ferdinand - ein begnadetes Genie, vor dem ich mich in voller Ehrfurcht verbeuge.

Am 29. Juli 2006 schenkten mir meine Geschwister anlässlich meines 50igsten Geburtstages, einen Gutschein und erfüllten mir einen meiner Lebensträume.

Auf dem Gutschein stand geschrieben: „Wir schenken Dir, lieber Bruder, ein Wochenende, mit einer besonderen Frau“. Genieße jeden Augenblick mit „Ihr“ - behandle „Sie“ mit Respekt, gib „Ihr“ Alles als Mann.

Leider war ich zu dieser Zeit nicht bereit und in der Lage, völlig unfähig, dieses hübsche Mädchen zu befriedigen. Sie ist sehr schön, vom Charakter extrovertiert, in gewisser Weise arrogant und sehr gefährlich. Ich hatte Angst vor Ihr und war definitiv nicht in der Verfassung eine Liaison mit Ihr einzugehen.

Seit 2006 „nervten“ mich meine Geschwister jedes Jahr aufs Neue, fragten mich:

Geschwister:
„Hardy, hast Du unseren Gutschein eingelöst?“

Ich:
„Nein“

Geschwister:
„Warum denn nicht, der Gutschein verfällt doch !!! Willst Du sie nicht kennenlernen?“

Ich:
...... kann es nicht, bin nicht annähernd bereit, sie würdig als Liebhaber zu nehmen.
Ich befand mich in tiefster Depression und war sehr in mich eingesperrt.

Ich bin bereit für Dich, Du Süßes Luder!

Weswegen ich am 9. Juni 2015, nach fast 9 Jahren schwerer Krankheit, bereit war, dieses Mädchen letztendlich doch zu treffen, 1000% bereit, sie zu „besteigen“, erfährst Du an anderer Stelle.

Unser Date wurde auf den 9. Juni 2015 terminiert. Der 9. Juni 2015:

Es ist 5:15 Uhr, mein Wecker klingelte unbarmherzig, riss mich aus meinen Träumen. Langsam kam ich in die Gänge. Ich ging duschen, stylte mich, legte Parfum auf. Kleidete mich sportlich, weil SIE eine Sprinterin ist, ich Ihr gefallen wollte.

Gegen 6:00 Uhr hupte mein bestelltes Taxi. Es ging los!!!

Circa 6.45 Uhr erreichten wir Ihr Appartement.

Ich lief zu Ihrer Wohnung, mir zitterten die Knie, mein Adrinalinspiegel katapultierte in die Höhe. Nun endlich war es soweit, ich stand vor Ihrer Tür, die Tür öffnete sich. Wow, was für ein Anblick!!!

Mein Blutdruck peitschte auf gefühlte 200, presste mir all meine Adern aus dem Leib.

Sie lächelt mich an und suggerierte mir ....... „keine Angst, wir beide haben bestimmt ganz Großen Spaß“ .....

Ich dachte mir, was für ein Gesicht, was für eine Ausstrahlung diese Frau hat.

Wir schwiegen uns an, gingen auf Tuchfühlung, in Lauerstellung. Erhaben stand Sie vor mir, sportlich, athletisch, schlank, schwarz, extrovertiert und sehr gefährlich.

Sofort wusste ich - diese Lady stellt hohe Ansprüche an mich als Liebhaber.

Yeh ... Yeh ...

Ich werde es ihr richtig besorgen. Ich will sie zur Weißglut bringen.

Typisch Mann, ich dachte sofort an SEX.

Fragte mich spontan, wie wird Sie Ihre Orgasmen akustisch ausleben???

Bin ich überhaupt fit für diese „Braut“?

Wir beide berührten uns zärtlich und sanft.

Ich saugte Ihren erotischen Duft ein, spürte sofort, dieses Mädchen ist etwas ganz Besonderes.

Irgendwann saßen wir beide gemeinsam, eng umschlungen auf ihrem bequemen, gut duftenden Ledersessel.

Ich spürte ihren Körper, ihre Schenkel, Sie machte mir irgendwie Angst.

Ruhe und Schweigen, dachte mir, was soll ich tun, wie beginne ich mein abenteuerliches Liebesspiel?

7 Jahre Krankheit, 7 Jahre keinen Sex. Hardy übermächtigte Angst und Panik, jämmerlich zu versagen!!! Grübelnd streichelte ich sie zärtlich. Sie fing an zu schnurren. Wir funktionierten auf mentaler Ebene.

Sie suggerierte mir, komm, benutze mich, trete mich, gib es mir richtig. Nein, dass verneinte ich. Ich bin kein „Schnellspritzer“, will jeden Augenblick mit Dir genießen. Gefühle überkamen uns in wilder Leidenschaft.

Wir beide waren für einander bestimmt.

Cut .......................................................

Etwas später fuhren wir von ihrem Appartement ab, in eine Ihr unbekannte Gegend.

Ich mochte diesem hübschen Kind meine Heimat zeigen. Dresden musst Du einmal im Leben gesehen haben.

Wir erreichten die Autobahn nach Dresden.

Sie flüsterte in mein Ohr, verriet mir eines ihrer Geheimnisse.

Hardy, mein Lieber, drücke bitte zärtlich auf meine „Nippel“ das bringt mich in Ekstase. Ich berührte sie, sofort wurde mir heiß. Was für ein Wahnsinn????? Sie schrie mich ekstatisch an, forderte mich auf, gib es mir richtig - nimm mich so wie ich bin. Ich will nicht länger warten müssen!!! Sehr gern erfüllte ich Ihr jeden Wunsch. War Sie eine Nymphomanin???

Ja, ich meine, sie war / ist eine ganz „Durchtriebene“!!!

Egal.

Der orgastische Sound aus Ihrem Schmollmund, machte mich genauso wild und aggressiv wie Sie.

Sie schrie ihre Orgasmen heraus, dass sich jeder nach uns umdrehte. Ich mache es kurz. Nach einer wundersamen Woche in Sachsen fuhren wir beide glücklich umarmt nach Berlin zurück.

Wir mussten leider zurück.

Sie hatte einige Dates mit anderen Männern. Eifersüchtig? Nicht wirklich!

Ich genoss jede Sekunde, jede Stunde, jeden Tag mit ihr. Angekommen in Berlin wurde mir eines bewusst. So eine Prinzessin für wenige Tage begleiten zu dürfen, machte mich glücklich und stolz, leider auch unglücklich.

Mir wurde bewusst, es wird ein Abschied für immer sein.

Langsam fuhren wir die letzten Meter in Ihre Tiefgarage hinunter, stiegen aus.

Traurige Blicke kreuzten unsere Augen. Ein letztes Mal küssten wir uns zum Abschied, dann lief jeder seiner Wege.

Leise flüstere ich traurig ....... “Ciau meine Prinzessin, Niemals werde ich Dich vergessen können“ ....... Danke für Alles, Du meine geliebte und gelebte Leidenschaft.

 

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